TERRALYT PLUS® Testreihen

Messungen vom 24. Oktober 2006, Hohe Tatra, Slowakei

Aussage: im Torfsubstrat des Saatbettes von Picea a. sind die Werte bei hoher Streuung sehr niedrig (um 36) und bei TERRALYT PLUS® nur etwas erhöht. Die Mittelwerte sind nicht signifikant unterschiedlich (T-Test = 65% Irrtumswahrscheinlichkeit).

In der Baumschule liegen die Werte um 55 und der Unterschied ist statistisch signifikant (4,4 % Irrtumswahrscheinlichkeit). Im Wald liegen die Werte bei Picea a. um 56 und sind bei hoher Streuung praktisch gleich.

Bei Acer p. liegen die Werte bei niedrigerer Streuung bei TERRALYT PLUS®-behandlung (58 mB) höchststignifikant um 5,5 Einheiten höher als bei unbehandelt.

  Picea abies Saatbeet Baumschule Pinus silvestris
  Kontrolle TERRALYT PLUS® Kontrolle TERRALYT PLUS®
  42 40   56 56  
  30 40   55 56  
  38 34   56 63  
  32 40   56 57  
  41 30   54 56  
  37 38   55 56  
  33 37   53 54  
  34 37   53 55  
  36 36        
  36 36 TTEST     TTEST
DU 35,90 36,80 0,646000026 54,75 56,63 0,044291333
STABW 3,81 3,12   1,28 2,72  

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  Wald Abies alba Wald Acer p.
  Kontrolle TERRALYT PLUS® Kontrolle TERRALYT PLUS®
  52 52   53 58  
  52 53   53 57  
  52 53   51 58  
  50 50   50 56  
  59 60   54 59  
  58 57   56 59  
  56 57   53 60  
  59 59   53 60  
  60 57   50 55  
  60 55 TTEST 49 55 TTEST
DU 55,80 55,30 0,452545544 52,20 57,70 4,30328E-07
STABW 3,91 3,23   2,15 1,89  

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Kurzbericht - WALDPROJEKT SLOWAKEI

KERNAUSSAGE: In drei von vier Praxisversuchen zeigt sich die mit TERRALYT PLUS® behandelte Variante als besser, wobei eine signifikante, eine höchstsignifikante Verbesserungen aufweist.

Aufgabe:
Am 24.10.2006 machten Jirka Krb und der Berichterstatter einen Besuch in der Hohen Tatra, um die Wirkungen des Einsatzes von TERRALYT PLUS® im geschädigtem Wald sowie im Saatbett und in der Baumschule zu prüfen. Als Partner beteiligt waren: Dr. Anna Tucekova, PhD, Forest Research Institute Zvolen und Dr. Ing. Blanka Mankovska, Slovakische Akademie der Wissenschaften, Jirka Krb und der Berichterstatter.

Vorgeschichte:
1. In der Hohen Tatra ist eine Fläche von 12 000 ha durch einen Sturm schwer geschädigt. Aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen ist eine zügige Regeneration anzustreben. Für ein solches Projekt wäre der Bodenelektrolyt TERRALYT PLUS® eine große Hilfe.
2. Jiri Krb und der Berichterstatter machten am 25. Okt. 2005 einen Besuch in Zvolen und stellten die Bedeutung von Elektrolyten im Boden, die Messbarkeit von Vitalität im Boden, die autoregulative pH-Wert-Normalisierung, sowie die Batterieeigenschaften des Bodens vor.
3. Am17. und 18. Mai 2006 machten wir mehrere Behandlungen und Messungen der Bodenaktivität.

Vorgehen:
1. Wir machten im Saatbett von Abies a. Messungen. Der Bestand war gleichmäßig; der Boden aus Torfsubstrat schien schon in der Winterruhe.
2. Messungen in der Baumschule bei Pinus s. erfolgten auf bearbeitetem, aktivem Boden.
3. Auf der Kahlfläche des vom Sturm geschädigten Waldes machen wir Messungen bei Abies a. und Acer p., an den gekennzeichneten Bäumchen, an denen wir nach der Behandlung schon Messungen im Mai gemacht hatten.

Ergebnisse:
1. Im Saatbett von Abies a. waren die Werte bei TERRALYT PLUS® höher. Die Streuung der Werte ist hoch. Der geringe Unterschied ist statistisch nicht signifikant. Das Werteniveau ist mit durchschnittlich 36 mB sehr niedrig.
2. In der Baumschule sind die Werte bei Pinus s. rund 20 mB höher. Die Streuung ist niedriger; die mit TERRALYT PLUS® behandelte Variante zeigt ein signifikant höheres Niveau.
3. Messungen auf der Waldfläche zeigten bei Abies a. bei hoher Streuung praktisch keinen Unterschied.
4. Bei Acer p. wiesen schon die Bäumchen insofern Unterschiede auf, als die unbehandelten kleiner waren und sie ihre Blätter teilweise noch nicht abgeworfen hatten. Die Streuung war geringer und die mit TERRALYT PLUS® behandelten Flächen wiesen eine höchstsignifikant höhere Aktivität auf.

Weiteres Vorgehen:
1. Dr. Tucekova gewann Bodenproben zur Bestimmung des pH-Wertes am Forstzentrum Zvolen. Die Ergebnisse werden noch im November vorliegen.
2. Dann wird sie auch die biometrischen Daten über Sprosslänge und –dicke, Wurzeleigenschaften usw. erarbeitet haben. Es gibt danach einen gemeinsamen Bericht.
3. Dr. Mankovska und Dr. Tucekova finden heraus, mit welchem Gesprächspartner der Einsatz von TERRALYT PLUS® in der Waldregeneration vorangetrieben werden kann.

F.d.R.: Hartmut Heilmann, Dipl.Ing.agr.

Kirchberg, 21.11.2006

 

Testreihen

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Projekte

2006: Praxistestversuche in der Ukraine - Borodyanka (Kievskaya oblast) Zum Artikel

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